Charity Extrem

Quer durch Niederösterreich für den guten Zweck

„Wir bewegen Niederösterreich!“ Unter diesem Motto geht es für die FPÖ Niederösterreich über 920 km zu Fuß und dem Fahrrad quer durch Niederösterreich.

In den einzelnen Bezirken schließen sich mehrere Teilnehmer der Aktion an. Ein Euro pro zurückgelegten Kilometer – eines jeden Teilnehmers – geht dabei an den guten Zweck.

Am 22. August kam die Tour, begleitet von gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ LAbg. Udo Landbauer, auch in den Bezirk Gänserndorf und wurde von LAbg. Dieter Dorner und NAbg. Werner Herbert in Schönau begrüßt.

Natürlich habe auch ich für den Guten Zweck in die Pedale getreten! Jeder Kilometer zählt als Spende! Insgesamt wurde bereits über €2.600 gesammelt. Es freut mich, dass dieses Projekt auch in unserem Bezirk Unterstützung fand.

SPÖ-Dosenschießen

Wer meint, das Niveau der SPÖ NÖ könnte nach den Exzessen der Langenzersdorfer Ortsgruppe nicht mehr weiter sinken, der hat sich getäuscht! Die roten Funktionäre in Niederösterreich sind sich nicht zu schade, ein Familienfest für schmutzige politische Statements zu missbrauchen. Dass bei dem Spiel ‚Dosenwerfen‘ auf Bilder von FPÖ-Ministern geschossen wird, ist letztklassig. Man muss sich wirklich fragen, ob Franz Schnabl seine Landesgruppe noch ansatzweise unter Kontrolle hat!

Hauskauf in Weikendorf

Statt zu den Niederösterreichern zu stehen und die Meinung der Gemeinde zu unterstützen, entscheidet die Grundverkehrsbehörde gegen die Bürger und deren Bürgermeister. Herr Bürgermeister, ich bitte Dich bleib, konsequent und setzte Dich weiter für Deine Gemeinde ein. Glück Auf!

Umfahrung für Untersiebenbrunn

Vielen Dank an alle Teilnehmer der heutigen Demonstration! Schwer enttäuscht bin ich über die mangelnde Unterstützung durch die anderen Fraktionen.

Zwei ÖVP Gemeinderäte haben es wenigstens der Mühe wert gefunden als Zaungäste teilzunehmen, der Bürgermeister und seine SPÖ haben die besorgten Bürger vollständig im Stich gelassen. Ich habe ausdrücklich alle Untersiebenbrunner eingeladen teilzunehmen und sowohl bei SP als auch VP auf den überparteilichen Charakter der Veranstaltung hingewiesen. – Mein besonderer Dank gilt den Proponenten des Vereins Unter7brunn liebenswert, die den parteifreien Charakter erkannt haben und entsprechend zahlreich anwesend waren.

Dank auch an NR Werner Herbert der die Anliegen der Untersiebenbrunner aktiv unterstützt. Wir werden weiterarbeiten um eine rasche Entlastung für unsere Kinder und Bürger zu erreichen. Ich Ende mit dem Zitat von Berthold Brecht: Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren!

Sommerfest Groß-Enzersdorf

Unser Team der FPÖ Groß-Enzersdorf sammelte auf ihrem diesjährigen Sommerfest, das am vergangenen Samstag im Burghof stattfand, Spenden für den Bau von Schulen in den ärmsten Regionen Afrikas.

Alle anderen Schritte helfen maximal den Schlepperorganisationen, die Menschen falsche Versprechungen machen und sie damit nach Europa locken. Unter dem Leitspruch „Hilfe zur Selbsthilfe“ stellt die österreichische Organisation Schulen für Afrika den bestmöglichen Sach- und Personaleinsatz in Tansania, einer der ärmsten Regionen Afrikas, zur Verfügung.

Danke an René Azinger und sein Team für den unermüdlichen Einsatz! Großer Dank natürlich auch an alle, die die Veranstaltung besucht haben und somit dieses großartige karitative Projekt unterstützt haben!

Besuch bei Austria Arms

Am 02.08.19 lud das erfolgreiche Deutsch-Wagramer Unternehmen Austria Arms – Ing. Fritsch Trade GmbH zur traditionellen Hausmesse.
Unser Team der FPÖ Deutsch Wagram und ich sind dieser Einladung gerne gefolgt. Ich bedanke mich für die interessanten Gespräche mit dem Eigentümer Ing. Markus Fritsch.

Das Chaos hat einen Namen!

Gestrige Finanzausschusssitzung unter SPÖ-Führung:
anstatt 5 Tage vorher, wurde diese nur 18 Stunden vorher einberufen; nicht alle Parteien wurden eingeladen; Kassenverwalterin wurde nicht informiert; es wurde auch nicht darüber nachgedacht, wie man in das versperrte Gemeindeamt bzw. den Sitzungssaal kommt. Ja, und dann erst die Überraschung, als man feststellen musste, dass der frischgebackene Bürgermeister und Schlüsselinhaber, der durch Abwesenheit glänzte – und somit sein großes Interesse an den Finanzen der Gemeinde bekundete (oder wollte man gar den eigenen Ausschussvorsitzenden sabotieren?) – auch telefonisch nicht erreichbar war. Aufsperren des Gemeindeamtes daher negativ, Sitzung abgesagt.

Liebe Gemeinderatskollegen der SPÖ, als Ausschussvorsitzender kassiert man knapp €5000 im Jahr an Steuergeldern, als „normaler“ Gemeinderat immerhin auch noch rund €1500! Es wäre doch wirklich schön, wenn man für dieses „Körberlgeld“ auch ein wenig Engagement zeigen würde.

Und sollte euch diese finanzielle Entschädigung nicht hoch genug sein, um euch in die NÖ Gemeindeordnung einzulesen, dann holt euch doch Hilfe von Gemeinderäten, die das tun!

Ganz nach dem Motto „Gemeinsam für Untersiebenbrunn“, stehe ich gerne mit Rat und Tat für der Planung und Umsetzung der nächsten Sitzung zur Verfügung. Wir schaffen das! 😉