Weiterbetrieb des Schweinbarther Kreuzes muss gewährleistet bleiben

Gemeinsam mit SPÖ Landtagskollegen Gerhard Razborcan hat der Gänserndorfer FPÖ LAbg. Dieter Dorner im Rahmen des 2-tägigen Budgetlandtages einen Resolutionsantrag zum Weiterbetrieb der Regionalbahn R 18 „Schweinbarther Kreuz“, sowie die Aufrechterhaltung der Haltestelle Obersdorf an der S 2 eingebracht.

Dorner, der auch Gründungsmitglied der überparteiliche Plattform „Weinviertel auf Schiene“ ist: „Der Antrag wurde von allen Fraktionen, ausgenommen der ÖVP, angenommen und erhielt somit keine Mehrheit. Die Ablehnung war zwar zu erwarten, sie ist deswegen aber nicht weniger bedauerlich.“

Neuerliche Forderung nach Spital in Gänserndorf

Im Rahmen der Budget-Landtagssitzung forderte FPÖ-Landtagsabgeordneter Dieter Dorner einmal mehr den Ausbau der Gänserndorfer Tagesklinik in ein vollwertiges Landeskrankenhaus.

„Wenn ÖVP Landesrat Schleritzko in seiner Budgetpräsentation darauf hinweist „Denn wenn Sekunden zählen kommt es auf jeden Kilometer an“, scheint er dabei auf die Bewohner des Bezirks Gänserndorf vergessen zu haben“, ärgert sich LAbg. Dorner.

Gänserndorf ist hinsichtlich der Bevölkerungszahl, der am schnellsten wachsenden Bezirk in Niederösterreich. Über 100.000 Bürger zählt der Bezirk derzeit. Allein in den drei Orten entlang der B8, Deutsch Wagram, Straßhof und Gänserndorf leben über 30.000 Menschen.

Dorner weiter: „In jedem der 20 niederösterreichischen Bezirke werden ein oder mehrere Landeskliniken betrieben, nur im Bezirk Gänserndorf gibt es statt eines vollwertigen Spitals eine sogenannte Tagesklinik. Da klingt es für die 100.000 Gänserndorfer wie ein Hohn, wenn das Klinikum Mistelbach jetzt Klinikum Mistelbach – Gänserndorf heißt! Mit dieser, durchaus innovativen, Namensgebung für ein Spital außerhalb der Bezirksgrenzen ist keinem Gänserndorfer geholfen!“

Der FP-Landtagsabgeordnete erinnert in seiner Rede daran, dass auch die Gänserndorfer ihren Beitrag zum Budget beisteuern und wie die Bewohner anderer Regionen das Recht auf medizinische Vollversorgung – zu jeder Tages- und Nachtzeit – haben.

„Unsere Bürger müssen, wenn sie ein Spital benötigen, nach Mistelbach, Hainburg oder Wien fahren. Mistelbach und Hainburg sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus den meisten Gemeinden nur mit mehrmaligem Umsteigen erreichbar. Ein Beispiel: Die Fahrzeit aus meiner Heimatgemeinde Untersiebenbrunn zum Spital Mistelbach beträgt mit dem PKW über 45 Minuten, mit den Öffis sogar mehr als 2 Stunden!“, so der Gänserndorfer Landtagsabgeordnete.

Der Antrag wurde, für Dorner wenig überraschend, von SPÖ und ÖVP abgelehnt.

Ein Schelm wer Böses dabei denkt …

Meine heutige Rede im Landtag.

Es ist nicht nachvollziehbar, dass es im Jahr 2019 nicht möglich ist, den 565 Seiten starken Gemeindeförderungsbericht als digital lesbares Dokument zur Verfügung zu stellen.

In Anbetracht der fast lächerlich anmutenden Rechtfertigung „dass die Auswertung aus dem Buchungsprogramm komme“ [sic] und daher nur grafische Dateien erstellt werden könnten, ist man versucht der – sich ansonst so modern und innovativ gebenden – NÖ Volkspartei zu unterstellen, dass ein tiefergehender Einblick in die Geldflüsse der rund 760 Mio. Euro gar unerwünscht sei.

Ein Schelm wer Böses dabei denkt …

Untersiebenbrunner Sonnwendfeier FPÖ springt kurzfristig als Organisator ein

Trotz deplatzierter und böswilliger Bemerkungen von SPÖ-Sympathisanten zeigt sich die FPÖ hoch erfreut über den Erfolg, der von ihr erstmals veranstalteten Sonnwendfeier.

Die Untersiebenbrunner FPÖ übernahm kurzfristig die Ausrichtung dieser Traditionsveranstaltung, da die Orts-SPÖ – die dieses Fest seit einigen Jahren organisiert – nach eigenen Angaben nicht in der Lage war die Durchführung zu gewährleisten und das Fest, am dafür vorgesehenen Termin, nur 6 Tage zuvor absagte.

Ortsparteiobmann und geschäftsführende FPÖ-Gemeinderat Herbert Steindl: „Meine Leute und ich haben auf Hochtouren gearbeitet, um diese Brauchtumsveranstaltung ungeachtet der kurzen Vorlaufzeit zu einem Erlebnis für Groß und Klein zu machen. Es freut mich sehr, dass obgleich der in den sozialen Medien verbreiteten, übelwollenden Kommentare von SPÖ Anhängern und Mandataren, die Veranstaltung ein voller Erfolg war.“

Auch die Wettervorherschau präsentierte sich für vergangenen Samstag alles andere als optimal. „Glücklicherweise ist der angekündigte Starkregen an uns vorbeigezogen. Rund 120 Untersiebenbrunner konnten so einen gemütlichen Abend bei Speis und Trank, Feuerschein und Musik genießen.“, zeigt sich Steindl sehr erfreut.

Untersiebenbrunner Gemeinderat LAbg. Dieter Dorner, der auch die Feuerrede hielt: „Die Ausrichtung einer Traditionsveranstaltung für die Bevölkerung als Politikum zu missbrauchen, stellt selbst für unsere Orts-Sozialisten einen neuen Tiefpunkt dar!“

Änderung der NÖ Gemeinderatswahlordnung.

Meine heutige Rede betreffend
Änderung der NÖ Gemeinderatswahlordnung.

Wieder einmal wurde unser Antrag zur Abschaffung der nicht-amtlichen Stimmzettel bei NÖ-Gemeinderatswahlen sowie die, der Willkür der Bürgermeister unterliegendend, Zulassung zu Wahlen für Zweitwohnsitzer, abgelehnt.

Wahlfreiheit muss erhalten bleiben

Allein wir Freiheitlichen werden – sowohl im Sinne der Gastronomen als auch der mündigen Bürger – weiterhin aufzeigen, dass die Wahlfreiheit erhalten bleiben muss!
Wir stellen uns klar gegen die immer stärker werdende „Verbotskultur“ in unserem Heimatland!

Aktuelle Stunde in der heutigen NÖ Landtagssitzung: „Stopp dem Wirte-Sterben! Generelles Rauchverbot bedeutet Ende der Wirtshauskultur.“ Rede des gf. Klubobmanns Udo Landbauer

Danke Untersiebenbrunn!

Vielen Dank an unsere Wähler für das Vertrauen. Ich sehe das Ergebnis im Bezirk Gänserndorf, das weit über dem Bundesdurchschnitt liegt, als Bestätigung unserer guten Arbeit für die Bürger. Besonders freut es mich, dass meine Heimatgemeinde Untersiebenbrunn – Dank der hervorragenden Leistung unseres Ortsparteiobmann Herbert Steindl und seines Teams – das beste Ergebnis (32,83% bei über 60% Wahlbeteiligung) in Niederösterreich einfahren konnte. Wir werden unsere intensive Arbeit fortsetzten und sehen der Nationalratswahl zuversichtlich entgegen.